Begleitschein und Messprotokoll zur RadiocäsiummessungBitte füllen Sie das Formular auf dem Bildschirm auch mit Hilfe der Klappliste vollständig aus und legen es nach dem Ausdrucken Ihrer Wildbretprobe bei. Um einen Überblick zur regionalen Strahlenbelastung zu gewinnen, bitten wir um die Angabe des Erlegungsortes einschließlich Postleitzahl. (Stand 31.12.2011)
Der Jagdschutz- und Jägerverein Freising verpflichtet sich, Ihre persönlichen Angaben dem Datenschutz zu unterwerfen und diese nicht an Dritte weiter zu gegeben.
| Wildart: | erlegt am: | ||
| Gewicht aufgebrochen: | |||
| Postleitzahl - Ort der Erlegung: | |||
| Revierinhaber und Hegering: | |||
| Name / Vorname: | |
| Straße / Hausnummer: | |
| Postleitzahl / Ort: | |
| Telefon / Fax / e-Mail: |
Hiermit beantrage ich die für Vereinsmitglieder kostenlose, quantitative Radiocäsiumbestimmung in beigefügtem Wildbret. Mit meiner Unterschrift bestätige ich Mitglied / nicht Mitlglied (zutreffendes bitte unterstreichen) im Jagdschutz- und Jägerverein Freising zu sein und die Untersuchung nicht für Dritte durchführen zu lassen.
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Unterschrift des Antragstellers
| Messdatum:________________ | Messwert:____________Bq/kg | Messfehler:_______________Bq/kg |
wird von der Messstelle ausgefüllt
| O Wildbret verkehrsfähig | O Wildbret nicht verkehrsfähig |
Unterschrift und Stempel der Messstelle:______________________________
Die Messung wurde mit dem Messgerät LB 200 der Firma Berthold durchgeführt.
Lt. Weisung des Bayer. Landesamtes für Umwelt sind bei Messungen mit dem Messgerät LB 200 Messergebnisse größer 500 Bq/kg gleichbedeutend mit einer Überschreitung des EU-Grenzwertes von 600 Bq/kg. Entsprechendes Wildfleisch darf nicht "In-Verkehr gebracht" werden. Ein Antrag auf Entschädigung kann jedoch gestellt werden.
©HvS